Jörg Kittler

 

 

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Lubmin
Reisebericht Ägypten

Flug

April 2007

auf Grund des kürzeren Anfahrtsweges , sind wir dieses mal mit der Einziegen Direktverbindung von Berlin Schönefeld nach Kairo geflogen. Da wir ziemlich spät angekommen sind, haben wir fast als letzte  eingecheckt, was sich dann aber als positiv für uns herausstellte. Wir bekamen in der 1. Reihe einen Business Platz, wo dann jeder schon etwas bequemer mit mehr Platz gesessen hat.

das Essen und der Service waren in Ordnung, gerne wieder

Kairo

angekommen in Kairo auf dem Flughafen ging das Chaos auch schon los. Das Visum haben wir zwar schon vorschriftsmässig vorab im Flieger ausgefüllt, aber irgendwie wollten die Beamten dann auch noch Geld haben für die Einreise. Das hiess also erst einmal an einer elend langen Schlange anstehen. Dann Marken kaufen, diese einkleben und dann gibt’s den Einreisestempel. Nun ist in der Zwischenzeit so viel Zeit vergangen, das  das Rollband mit unseren Koffer schon wieder mit einem neuen ankommenden Flug belegt war. Also haben wir mit anderen Deutschen Gästen erst einmal unsere Koffer gesucht. Ein Mitarbeiter des Flughafens hat sich aber dann um uns gekümmert und uns zu unseren Koffern geführt

180° bei Nacht

Unser Hotel

Draussen vor dem Flughafen war es ein Wirrwarr mit den Taxis. Wir wurden auf einem Platz geführt wo etliche Autos standen, die man aber nicht auf Anhieb als Taxi einstufen würde. Der Taxifahrer schmiss dann erst einmal unsere Koffer auf die Gepäckablage auf dem Dach, in unserer Hoffnung das diese nicht mal irgend wie unterwegs oben rüber fliegen. Bei Verlassen des Geländes wird man dann die nächsten 10 Pounts an dem Schlagbaum los. Auf verschiedenen Strassen mit bestimmten Namen wird das Licht dann aus Respeckt und mit dem Glauben ausgeschaltet Ca. 50 Pounts haben wir für die Tour bezahlt, ist ganz ok.

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angekommen in dem Hotel wollten wir in unserem gebuchten Doppelzimmer  einchecken. Doch leider gab es keine Zimmer mehr. Für uns hiess es dann aber erst einmal Platz nehmen in der Lounge in der 30. Etage. Dort überbrachte man uns dann die Nachricht das wir zum gleichen Preis eine Suite in der 38. Etage bekommen können. Suuuuuuuuper.........

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jedes von den beiden Räumen hat ein eigenes Bad mit Dusche WC und Waschtisch. Die Zimmer sind sehr leise , gut klimatisiert. Jeden Tag werden die Betten 2 mal gemacht, und es steht eine frische Obstschale auf dem Tisch

und von den insgesamt 3 Panorama Fenstern hat man einen gigantischen Ausblick über Kairo und dem Nil

der 2.Tag begann nartürlich mit dem Trip zu dem einzig verbliebenen Weltwunder, den Pyramiden von Gizeh

den Weg dorthin fuhren wir mit Mohammed, welcher sich als solch sympathischer Taxifahrer erwies, dass er uns dann bis zum Ende der 3 Tage in Kairo überall hingefahren hat. Bezahlung war erst am aller letzten Tag am Flughafen, wo wir natürlich unseren Mohammed für sein Vertrauen und Service  reichlich belohnten. Also das nächste mal alle bei Mr.Rabei anrufen, .............guter Typ

das riesige Gelände kann man nur per Scout oder per Bus dann mit einer Reisegruppe, aber dann nur begrenzt besuchen. Wir sind auf Hassan, seinen 2 Kamelen und 2 Pferden gestossen. Hassan nannte uns den Preis für 1 Stunde oder über 2 Stunden. Dies waren dann ca. 1500 Pounts , welches sich aber auf alle Fälle gelohnt hat.

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dies ist nur die Eintrittskarte für die Besichtigung des Spinx

überall lauernde Police, die unseren Hassan immer wieder abgefragt haben, ob er nun schon sein Trinkgeld abgegeben hätte. Die Pyramiden besteigen ist erst einmal verboten, doch wir durften es trotzdem mit unserem Scout. Für ein paar super Fotos hiess es dann aber mal wieder : Please Bakschisch 50 Pount for the Officer

die Sphinx in 180°

Seit mehr als vier Jahrtausenden stand sie dann nun endlich vor uns..... die Sphinx aus dem Sand der ägyptischen Wüste. Die Figur ist ca. 73,5 m lang, 6 m breit und ca. 20 m hoch. Allein die Vorderpfoten haben eine Länge von etwa 15 m.

natürlich konnten wir uns den Sonnenuntergang zwischen den Pyramiden und die Lichtshow nicht entgehen lassen

am Abend haben wir uns noch kurzfristig entschlossen eine Niltour auf eines der etlichen Schiffe zu starten. Da wir ziemlich Spät losgefahren sind war dann die Auswahl der Schiffe im Hafen nicht mehr so groß.. Aber 2 freundliche Einheimische brachten uns dann kurzfristig mit einem kleinem Boot auf ein schon fahrendes Schiff. (Bakschisch 50 Pounts ) Dort angekommen hatten wir dann die Wahl zwischen einem Dinner oder nur Buffet. ( alles natürlich inkl... Orientalischem Programm ) Bis wir uns dann zum Buffet entschieden hatten, da hatten uns schon die mitfahrenden Gäste aus Fernost alles weggegessen. Naja dann haben wir eben ein bisschen dem Programm gelauscht, was dann doch manchmal nervig rüber kam. Also auch nicht lange ausgehalten, und wir verbrachten die letzte Stunde von Zweien oben auf dem Deck und genossen Kairo bei Nacht. Wir hätten wohl doch mal unser Hotel eigenes Schiff nehmen sollen ( siehe Bild )

bei so einer Tänzerin wird ein doch Angst und Bange..... oder ?

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der 3.Tag mit Khan El Khalili Bazar, El Azhar Mosque ,Egyptian Museum

der Khan El Khalili Bazar hiess es ist der grösste , also da mussten wir hin. Was wir vorfanden war ein Wirrwarr von Händlern in engen Gassen, die Ihre Stände bis zum geht nicht mehr vollgepumpt hatten. Zum grossen Teil die Strassen gar nicht befestigt durch Löcher und Morast. Mag sein das für den einen oder anderen was dabei war, das er gebrauchen konnte, aber für meine Frau und meinem Sohn hiess es nur raus hier. Schön das alles mal gesehen zuhaben, aber naja andere Länder andere Sitten

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auch ein Besuch in einer Moschee gehört dazu und die nahe gelegene Moschee El Ahzar auf der gegenüberliegenden Seite bot sich gut an

die Moschee in 180°

im Eingangsbereich wurden wir von , wie kann es anders sein Mohammed im Empfang genommen, welchen wir unsere Schuhe gaben und welcher meine Frau erst einmal bis zu Unkenntlichkeit in schwarz mit einem Umhang vermummte. Sehr Interessant die ganze Führung. Wir haben doch dann schon so manches über die Schüler usw  Erfahren, wo wir in Deutschland gesagt hätten, komm lass mich in Ruhe mit dem Volk und der Religion

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unser treu wartende Taxi Mohammed, sagte uns auf der Rückfahrt, dass ein Besuch im Ägyptischen Museum die Pflicht eines jeden Kairo Besuchs wäre. Und er hat Recht gehabt. Die verabredete Rückkehr von 1 Stunde konnten wir leider nicht einhalten, in selbst 2 Stunden Schnelldurchlauf hätten wir gerne noch mehr Schätze uns ansehen können.

nach dem wir unsere Eintrittskarten gekauft hatten, hat uns gleich der deutschsprechende Mike in Empfang genommen. Dieser hat mal für 3 Jahre in Berlin bei Bergmann Borsig als Schlosser gearbeitet, nun aber die Aufgabe von uns bekommen in 1 Stunde uns all die Highlights zu zeigen. Unmöglich sagt er, wie wir dann auch mitbekommen haben. Es gibt so viele Schätze und Ausgrabungen zu sehen, die eben zum Teil über 3000 Jahre alt sind. Der absolute Wahnsinn. Auch Mumien für ca. 150 Pounts kann man sich angucken. Also unser Mike hat sich auf alle Fälle ziemlich ins Zeug gelegt, und sich auch wirklich reingesteigert, wo wir Ihn dann sehr gerne die ca. 70 Pounts zum Schluss gegeben haben. Ein Reichtum und bis heute unerklärliche Arbeiten die man wirklich sehen muss. z.B. Steinsärge ca. 2 bis 3 Tonnen ausgemeisselt , oder wie auch immer, was keiner weis, wo die komplette Lebensgeschichte der Mumie wiederum von oben bis unten , ringsherum eingemeisselt ist.

Das Ende unserer 3 Tage in Kairo schlossen wir mit einem Besuch in dem Hard Rock Café ab, welches sich glücklicherweise genau neben unserm Hotel befand. Na und alle wissen, überall auf der Welt ist das ein Ort wo man sich wohl fühlt. Gutes Essen, es läuft immer Rock and Roll und die Kellner sind alle cool drauf und machen Gags. Zum Abschied gab`s noch ein Spezial Mixgetränk, was es ganz schön in sich hatte

Nach den doch ziemlich stressigen Tagen, war erst einmal etwas Entspannung am Roten Meer angesagt

wir haben dass Arabella Hotel aus dem “Hollidaycheck “ rausgesucht und waren guter Dinge. Dies war für uns der erste Urlaub mit all Inclusive. Also haben wir erst einmal ein grünes Bändchen am Arm verpasst bekommen. Nun waren wir wohl von der Suite in Kairo noch ein wenig verwöhnt gewesen, als wir die Zimmer erblickten. Alles irgend wie ein bisschen klein und Dunkel. Die Zimmer sonst waren sauber, aber die WC`s wahren schon ziemlich abgenutzt. Aber ansonsten eine saubere riesige Anlage und die Leute an der Rezeption sehr nett und entgegenkommend, alleine bei der Zimmerauswahl hatten sie uns 4 andere angeboten.. Danke noch einmal

diese ungewollten Besucher blieben natürlich im Bad nicht aus

eine riesige Hotelanlage, wo es eigentlich an nichts gefehlt hat. 2 Pools für die Kinder das None Plus Ultra. Das Frühstücks und Abend Buffet auch in Ordnung. Dann gibt es am Nachmittag noch kleine Snacks, Pizza oder Pommes mit Buletten, aber bei den letzteren haben wir uns drei so ziemlich in die Hose gesch... Alle Durchfall und das Ganze bestimmt 5 Tage. Einen absoluten Minus Punkt müssen wir geben in der Richtung Ausflüge, Tagestrips usw. Es gibt in dem Eingangsbereich eine kleine Nische mit etlichen Veranstaltern , die um die Gunst des Kunden kämpfen. Es gibt nur bestimmte Tage wenn die jeweiligen Veranstalter im Hotel sind und die Buchungen annehmen können. Ein heilloses Durcheinander, wirklich nicht gut gelöst.

Eine gut bewachte Anlage, wo es an keiner Ecke an Sicherheitsdiensten fehlt, am Eingangsbereich, selbst hinter den Büschen lauern sie und bewachen alles. Das Mitbringen von Taucherbrille und Schnorchel ist aber Empfehlenswert, denn wenn man sich dieses wie wir ausleihen möchte, dann sind diese meist alle weg, und wenn man welche bekommt sind die schon so gebraucht und vergilbt, da ekelt`s ein schon mal.

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der 1. Trip den wir über 5 vor Flug buchten hiess  eine Quadtour durch die Wüste zu einem Beduinendorf

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wir wurden von unserem Hotel mit einem Kleinbus abgeholt, und haben dann erst einmal von etlichen Hotels alle Mitreisenden eingeladen. Dort angekommen hat uns unserer gut Deutsch sprechender Guide ein Arafat Tuch verpasst, was unbedingt erforderlich ist. Es wurde dann eine Proberunde gedreht, und schon ging’s auch los durch die Wüste,. Sehr schwierig, wir sind über 40 Minuten gefahren bei brennender Hitze und der heisse Wüstensand brannte sich so richtig in die nackten Beine ein. Ja man muss ja nicht unbedingt mit kurzer Hose Fahren. Einige mitfahrende Russen mussten natürlich aus der Reihe tanzen und wurden dann kurzer Hand in dem Konvoi nach vorne und hinten zu besseren Kontrolle aufgeteilt. Parallel wurde von einem Kamerateam einige Videosequenzen aufgenommen, für eine DVD zum Schluss. Nach dem einem dann nun fast der Daumen vor lauter Schmerz  abgefallen wäre sind wir dann endlich in dem Beduinendorf angekommen. (auch meine Frau und mein Sohn) Hut ab , Durchgehalten !!!

 

angekommen auf allen vieren gab`s dann erst einmal Wasser und eine kleine Ansage was uns hier noch alles erwartet. Hier haben wir auch nette Leute aus Deutschland kennengelernt, welche sich absolut von den unmöglichen Russen unterschieden. Auf ging es zu einem zwischen den Bergen liegenden Brunnen, aus denen wir selbst das Wasser hochkurbelten. Die Belohnung war eine sehr frische Dusche über den Kopf, welche wirklich  jeder von uns  gebraucht hat.

wieder zurück im Dorf konnte man sich noch von Einheimischen und zum Teil auch kleinen Kindern mit dem Kamel einen kurzen Weg durch die Berge führen lassen. Haben wir aber schon bei den Pyramiden gehabt. Zu dem Dorf wurde uns auch die Moschee , eine schatten spendende Teecke für die Scheichs und eine Familie gezeigt die gerade Fladen Brot backte. Einige von den Familien kommen wohl nur zu den Touris hier raus, um ein paar nippe Sachen an den Mann zu bringen. Natürlich alles von dem Scheich gesteuert. Aber es ist schon Interessant und gleichzeitig auch ein bisschen traurig wenn man die kleinen Kinder im Dreck spielen sieht. Herzensgut wie wir sind haben wir selbstverst€ändlich auch ein paar kleine Sachen mitgenommen

lecker Esschen war auch mit dabei, ..........doch konnte man essen. Es wurde ein Buffet hingestellt wo wir selbstverständlich wieder schnell seien mussten, denn unsere Russen liegen bei so was immer auf der Lauer . Für Touris die noch genug Luft von den ganzen Strapazen hatten gab`s auch noch eine Wasserpfeife die ringsum ging. Gehört einfach dazu , auch für mich als Nichtraucher.

Sonnenuntergang in 180°

den Abschluss unseres Besuches in dem Dorf betrachteten wir von einem nahe liegendem Berg mit einem Sonnenuntergang

die Rückfahrt verging relativ schnell, da die Sonne verschwunden war, und es nicht mehr so heiss war. Nur in einem Rutsch komplett durchfahren konnten wir auch nicht, denn unsere lieben Russen mussten wieder Spielchen mit dem Quad machen und wurden von den Guids etliche Male verwarnt. Zum Abschluss müssen wir sagen, dies war eine Tour welche wir nur empfehlen können, zwar ganz schöne Strapaze aber die Erinnerung bleibt und dies war ein unvergesslicher super Tag

Fahrt zur Unterwasserwelt

am nächsten Tag war Erholung am Pool angesagt, und Ostergrüsse über die Webcam vom Colona Beach nach Hause schicken. Wir haben mit der auch in Hughada umgestellten Sommerzeit alles ein bisschen durcheinander gebracht und viele Leute haben gewartet. Beim nächsten mal lieber kurz vorher per Handy anklingeln, aber ansonsten cool (haben uns doch schön zurecht gemacht ) oder ?

wiederum mit einem diesmal Riesen Reisebus hat man uns zum Sindbad Beach Resort gebracht

Von der Anlegestelle aus fährt ein Schiff ca. 30 Minuten weit aufs Meer hinaus. Anschliessend werden die Passagiere auf eine schwimmende grosse Insel gebracht, die als Zwischenstation dient. Es war auch dort wiederum ein Filmteam dabei

abtauchen in 20m Tiefe erwartete uns dann eine Vielzahl von, na nicht so bunten Fischen. Es kamen dann Taucher an den Scheiben und fütterten die Fische und trugen zum Teil auch unsere geliebten Seeigel in die Hand spazieren. Beim Abtauchen war nur für unsere Seite auch alte Wracks usw. zusehen. Beim hoch tauchen gingen wir leer aus, da waren die anderen dran. Naja wir können sagen dass wir nun schon einmal mit einem U-Boot getaucht sind, aber der echte Ahhh und Ohhh Effekt blieben aus

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Der letzte Abend schliesslich sollte mit eine Fahrt zum Hotel 1001 Nacht mit Lightshow usw. enden. Kurz Endschlossen haben wir diese Fahrt über die Rezeption gebucht. Alles klar, wir wurden wiederum von einem Kleinbus, allerdings diesmal mit noch einem sogenannten Reiseführer abgeholt. Dieser klingelte uns aber schon ca. 1 Stunde vor der eigentlichen Abfahrt per Telefon aus unserem Zimmer. Los ging es über wiederum etliche Hotels wo wir erst einmal wohl Lumpensammler gespielt haben, denn auch Einheimische haben wir zu Ihrem Feierabend erst einmal nach Hause gefahren. Angekommen in der Hotelanlage 1001 Nacht kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus. Sah alles super aus habe viele Fotos gemacht, wollte noch mehr machen nur dann hat unser Reisebegleiter es ziemlich eilig gehabt. Ja da sassen wir bei seinem angeblichen Cousin in einem Parfüm Laden und dann ging die Laberei los, schrecklich. Bis ich auch dort was kaufte drängte ich dann nun endlich zur Show und raus aus dem nervigen Laden zukommen. Schweinerei, ich denke mal das die im Hotel und alle unter einer Decke stecken. Also aufpassen.

nun Gott sei Dank ,endlich losgerissen von dem Gauner landeten wir vor der Glasscheibe der eigentlichen Show. Dann fing es auch schon an, ständig begleitend von einem sehr stark durchstrahlenden Scheinwerferlicht von einem anderem Bereich, das hat genervt immer wieder. Dann begann die Geschichte zu Ägypten und seinen Schätzen usw. begleitend von einer Orientalischen Musik bestimmt über 100 db. War kaum zum Aushalten. Wiederum haben wir Sachen über die Ausgrabungen neu Erfahren können. Gefolgt wurde dieses von einer Reitershow und Tänzen auf der Bühne. Also wenn wir es nicht gesehen hätten, hätten wir glaube ich auch nicht so viel verpasst.

im Eiltempo wurden wir von unserem Schlitzohr ins Nachbarzelt, aus welchem der nervige Strahler kam geleitet. Dort bekamen wir zu mindestens  erst einmal VIP Plätze in der 1.Reihe. Dann jodelten und tanzten sie auch schon los. 3 Männer und 3 Frauen, immer mal wieder  im Wechsel. Sie haben mit Ihren Tänzen verschiedene Kulturen und Bräuche da geboten. Gut gemacht aber dann nach 10 Tänzen schon ein wenig anstrengend für ein Europäer. Aber mein Sohn und ich sind zum Schluss doch noch auf unsere Kosten gekommen, als die auch noch ziemlich gutaussehende Bauchtänzerin eine nette Darbietung verbunden mit viel viel Wackele uns bot.

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Das war`s dann auch schon. Am Ende wurden mehrere Leute auch von anderen Hotels in einem Bus zusammen gepfercht, und unser Betrüger hat auch noch Trinkgeld für den Busfahrer erbettelt, welcher dies nie erhalten hat. Nun haben wir erst einmal alle Hotelgäste wieder so nach und nach abgeladen, und sind dann ungefähr in 1 Stunde als letztes in unserem Hotel gewesen. Mit dem Taxi vielleicht 10min. Ich kann bei solchen Touren wirklich nur empfehlen auf eigene Faust mit dem Taxi hinfahren, dann entfällt so manche gesteuerte Linke Tour

Ende meines Reiseberichtes, Kairo ist eine Stadt die man unbedingt sehen muss mit allen drum und dran. Hurghada ist ein Erholungsort ähnlich wie Mallorca. Also wenn man nicht unbedingt ins schöne Rote Meer eintauchen will, dann gibt`s bestimmt bessere Ecken.

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November 2004

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